Tour du Mont Blanc: Meine 5 Tage auf einer der schönsten Wanderungen Europas

Wenn ich an die schönsten Wanderregionen Europas denke, sind die Alpen für mich immer ganz vorne dabei. Umso mehr habe ich mich darauf gefreut, mit Travelbase eine Highlight-Version der Tour du Mont Blanc zu entdecken. Einen der bekanntesten Fernwanderwege Europas.

Fünf Tage lang ging es für mich durch Frankreich, Italien und die Schweiz, über hohe Bergpässe, durch blühende Bergwiesen und dichte Wälder, vorbei an kleinen Bergseen und Gletschern und immer wieder mit spektakulären Ausblicken auf das Mont-Blanc-Massiv. Und obwohl die Landschaft natürlich der große Star der Tour ist, hat mich vor allem die unglaubliche Vielfalt überrascht: Kaum hatte ich mich an die Landschaft eines Landes gewöhnt, sah der Trail schon wieder komplett anders aus.

In diesem Beitrag nehme ich dich mit auf meine fünf Tage auf der Tour du Mont Blanc, zeige dir die einzelnen Etappen und meine persönlichen Highlights und verrate dir außerdem, was du über die Schwierigkeit, Unterkünfte, Gepäcktransport und Vorbereitung wissen solltest.

Für Transparenz: In diesem Beitrag über die Tour du Mont Blanc werden Werbelinks, sogenannte „Affiliate Links“, verwendet. Diese Links leiten Dich zu Produkten oder Dienstleistungen weiter, die ich empfehlenswert finde. Solltest Du über einen dieser Links eine Buchung vornehmen, erhalte ich eine kleine Provision. Mir hilft diese Unterstützung sehr die Blogartikel, Fotos und Videos weiterhin kostenfrei zur Verfügung zu stellen. Dir entstehen dabei keine zusätzlichen Kosten.

Inhalt

Tour du Mont Blanc in 5 Tagen

Bei der Travelbase Tour handelt es sich nicht um die komplette Tour du Mont Blanc, sondern um eine fünftägige Highlight-Route, die einige der schönsten Abschnitte des berühmten Fernwanderwegs miteinander verbindet. Mit bis zu 1.290 Höhenmetern an einem Tag ist die Tour definitiv eine körperliche Herausforderung.

Travelbase organisiert die Reise als selbstgeführtes Trekking. Das bedeutet Travelbase kümmert sich unter anderem um die Route, Transfers, Unterkünfte, Briefings und optional den Gepäcktransport von einer Hütte zur nächsten. Du kannst den Trail selbstständig und in deinem eigenen Tempo wandern.
Aktuelle Termine für die Tour du Mont Blanc mit Travelbase findest du hier.

Tag 1 der Tour du Mont Blanc

Tag 1 auf einen Blick

Der erste Wandertag auf der Tour du Mont Blanc ist direkt eine Ansage. Mit 17 Kilometern und knapp 1.300 Höhenmetern bergauf lässt dich die Route definitiv nicht langsam in das Abenteuer starten. Dafür bekommst du aber auch direkt einen Vorgeschmack darauf, was die nächsten fünf Tage landschaftlich zu bieten haben: blühende Bergwiesen, kleine Alpenseen, schroffe Gipfel und immer wieder neue Ausblicke auf die umliegende Bergwelt. Teilweise fühle ich mich fast ein bisschen wie in einem Heidi-Film, nur dass ich dabei deutlich mehr Höhenmeter sammeln muss.

Unser Weg führt zunächst hinauf zum Col du Bonhomme auf 2.329 Metern und weiter zum Col de la Croix-du-Bonhomme auf 2.483 Metern. Gerade hier oben wird es bei uns allerdings ordentlich windig. Der erste Tag fordert mich also nicht nur körperlich, sondern auch wettertechnisch.

Wenn du die Etappe selbst wanderst, solltest du unbedingt dein eigenes Mittagessen und ausreichend Snacks dabeihaben: Die Hütten entlang des ersten Tages haben nachmittags keine Küche mehr und nehmen das auch ziemlich ernst. Du kannst dir vorstellen, wie enttäuscht wir sind, dass es um 15 Uhr nicht mal mehr eine Suppe für uns gibt.

Mit dem Meal Pack von Travelbase bist du aber eigentlich auch gut versorgt. Du bekommst dehydrierte Mahlzeiten, einen Campingkocher und einen Topf und kannst dir dein Mittagessen unterwegs selbst zubereiten. Ich bin zunächst etwas skeptisch, was das Camping Food angeht, aber tatsächlich positiv überrascht. Und ganz ehrlich: Mit so einer Kulisse schmeckt sowieso alles gut.

Am Abend kehren wir nicht in einer klassischen Berghütte ein, sondern übernachten in einem kleinen Boutique-Hotel im Tal. Hier warten ein richtig gutes Abendessen und eine heiße Dusche auf uns. Genau das, was ich mir nach 17 Kilometern und fast 1.300 Höhenmetern wünsche.

Tag 2 der Tour du Mont Blanc

Tag 2 auf einen Blick

Wenn ich einen Lieblingstag auf der Tour du Mont Blanc nennen müsste, wäre es definitiv dieser. Schon kurz nach dem Start wird die Landschaft immer dramatischer und an einigen Stellen eröffnen sich beeindruckende 360-Grad-Blicke auf die umliegenden Berge. Nach dem doch ziemlich fordernden ersten Tag fühlt sich die Etappe heute fast ein bisschen entspannter an, zumindest was die Höhenmeter angeht.

Ein besonderes Highlight ist für mich ein kleiner Umweg zu einem Bergsee. Der kurze Abstecher lohnt sich definitiv, denn der See liegt wunderschön zwischen den Bergen. Und als wäre die Kulisse nicht schon genug, entdecken wir unterwegs sogar ein paar Gämsen. Genau solche Momente machen für mich das Wandern aus: Man ist eigentlich auf dem Weg von A nach B und plötzlich steht man irgendwo in dieser unglaublichen Landschaft und möchte am liebsten einfach für immer bleiben.

Heute steht außerdem der erste Grenzübertritt auf dem Programm: Über den Col de la Seigne geht es von Frankreich nach Italien. Oben angekommen, verändert sich die Perspektive noch einmal komplett. Vor uns liegt nun die italienische Seite des Mont-Blanc-Massivs und bei gutem Wetter kannst du unter anderem den Mont Blanc de Courmayeur, die Grandes Jorasses und die Noire de Peuterey sehen.

Genau das ist einer meiner Lieblingsaspekte an der Tour: Du startest morgens noch in Frankreich, überquerst zu Fuß die Grenze nach Italien und sitzt wenige Stunden später irgendwo in den italienischen Alpen beim Essen. Drei Länder in fünf Tagen klingt auf dem Papier schon besonders, aber es fühlt sich auf dem Trail noch viel surrealer an.

Tag 3 der Tour du Mont Blanc

Tag 3 auf einen Blick

Nach zwei Tagen auf der Tour du Mont Blanc geht es heute von Italien in die Schweiz. Wir starten allerdings nicht direkt in Courmayeur, sondern Travelbase bringt uns zunächst mit einem kurzen Shuttle ins Val Ferret. Die Landschaft sieht für mich stellenweise überhaupt nicht mehr nach Europa aus, sondern eher nach Kanada. Oder zumindest wie ich mir Kanada vorstelle, leider habe ich es ja noch nicht in diesen Teil der Welt geschafft.

Vom Val Ferret aus beginnt der nächste Anstieg. Der Weg führt zunächst zum Refuge Elena auf 2.052 Metern, bevor wir weiter Richtung Grand Col Ferret auf 2.537 Metern wandern. Oben angekommen, überqueren wir die Grenze und verlassen Italien. Nach Frankreich und Italien ist die Schweiz damit das dritte Land unserer Tour.

Und spätestens hier verliere ich ehrlich gesagt komplett den Überblick, in welchem Land wir eigentlich gerade sind. Genau das macht die Tour du Mont Blanc aber auch so besonders: Innerhalb weniger Tage verändert sich die Landschaft ständig und du überquerst immer wieder eine neue Grenze.

Auf der Schweizer Seite geht es durch grüne Bergwiesen hinunter Richtung La Fouly. Und wenn man an die Schweiz denkt, ist die Landschaft hier ziemlich genau das, was man sich vorstellt: saftig grüne Wiesen, Kühe, kleine Bergdörfer und wilde Bergflüsse vor einer beeindruckenden Bergkulisse. Nach den dramatischeren Landschaften der ersten beiden Tage fühlt sich dieser Abschnitt sehr idyllisch an.

La Fouly ist ein kleines Bergdorf auf etwa 1.600 Metern Höhe. Der Campingplatz liegt direkt an einem Gletscherfluss und die Hütte bietet ein super 3-Gänge Menü, mit frischem Salat, Curry und Mousse au Choolate als Dessert. 

Aufgrund der vielen Grenzüberquerungen und der Wanderung entlang der Schweizer Grenze hatte ich leider eine etwas höhere Telefonrechnung als geplant. Ich habe mehrfach vergessen, mein Datenroaming rechtzeitig auszuschalten, und mein deutscher Telefonanbieter hat mir dadurch zweimal automatisch einen Tagespass berechnet.

Ich empfehle dir daher für die Schweiz eine eSIM zu kaufen und zusätzlich dein Datenroaming an Tag 3 auszuschalten bzw. sobald du dich der Schweizer Grenze näherst.

Ich nutze als eSIM immer noch sehr gerne die Saily App. Mit meinem Code TREATS erhältst du als Neukunde beim Checkout 15 % Rabatt auf alle Tarife.

Tag 4 der Tour du Mont Blanc

Tag 4 auf einen Blick

Nach drei Tagen auf der Tour du Mont Blanc merke ich langsam, dass sich eine gewisse Routine einstellt und mein Körper weiß, was ansteht: aufstehen, frühstücken, Rucksack packen, loswandern, Höhenmeter sammeln, Pause machen, weiterwandern, essen, schlafen. Und am nächsten Morgen das ganze wieder von vorne.

Die heutige Etappe führt uns zunächst über eine kleine Bergstraße vorbei an traditionellen Schweizer Chalets und durch kleine Weiler. Danach geht es weiter durch Wälder und über grüne Wiesen in Richtung Col de la Forclaz.

Für mich ist dieser Tag im Vergleich zu den anderen Etappen landschaftlich etwas weniger spektakulär. Das heißt allerdings nicht, dass er nicht schön ist. Die Tour du Mont Blanc setzt die Messlatte an den anderen Tagen einfach ziemlich hoch.

Nach dem obligatorischen Anstieg, heute mal durch den Wald, wartet oben angekommen dann aber ein wunderschöner Blick über die umliegende Bergwelt.

Von dort geht es weiter hinunter ins Trient-Tal, wo wir unser heutiges Ziel erreichen. Und so langsam wird mir bewusst, dass morgen tatsächlich schon die letzte Etappe vor uns liegt.

Hier findest du die aktuellen Termine.

Tag 5 der Tour du Mont Blanc

Tag 5 auf einen Blick

Der letzte Wandertag auf der Tour du Mont Blanc steht an und natürlich hebt sich die Route für das Finale noch einmal einiges auf. Von Trient aus geht es zunächst wieder ordentlich bergauf. Nach den vergangenen vier Tagen merke ich die Höhenmeter inzwischen definitiv in den Beinen, aber der Gedanke, dass heute unser letzter Wandertag ist, motiviert dann doch noch einmal.

Auf dem Weg aus dem Trient-Tal heraus können wir noch einen Blick auf den Trient-Gletscher werfen, bevor der letzte große Anstieg zum Col de Balme auf 2.191 Metern beginnt. Und spätestens hier weiß ich wieder, warum sich jeder einzelne Höhenmeter lohnt.

Oben angekommen, wartet nämlich eines meiner persönlichen Highlights der gesamten Tour: der Blick auf den Mont Blanc. Das Timing könnte dabei kaum besser sein. Das Wetter spielt mit und wir machen unsere Mittagspause mit direktem Blick auf das Mont-Blanc-Massiv. Viel besser kann eine Lunchbreak eigentlich nicht aussehen.

Die Hütte am Col de Balme ist zwar definitiv nicht die günstigste Einkehrmöglichkeit, dafür sind die Wirte nett und bei diesem Ausblick ist man ohnehin schnell bereit, ein bisschen mehr für Kaffee, Essen oder ein Getränk auszugeben.

Danach geht es auf der letzten Etappe ordentlich bergab. Mit insgesamt 1.030 Höhenmetern Aufstieg und 1.000 Höhenmetern Abstieg ist auch der letzte Tag alles andere als ein Spaziergang. Trotzdem fühlt es sich ein bisschen anders an: Man weiß, dass das Ziel immer näher kommt und genießt die letzten Stunden auf dem Trail noch einmal ganz bewusst.

Der Trek endet am Bahnhof Montroc-Le-Planet. Hier erwarten uns die Travelbase Ranger für ein kurzes Debriefing, ein kleines Finisher-Geschenk und unsere Zugfahrkarten. Vom Bahnhof geht es nämlich mit dem Zug in etwa 30 Minuten weiter nach Chamonix.

Und Chamonix? Ein wunderschöner Abschluss, wenn auch deutlich touristischer und ziemlich teurer als die kleinen Bergdörfer entlang der Strecke. Ein Aperol kostet hier direkt mal 12 Euro und eine bunte Bowl mit Tofu 20 Euro. Aber nach fünf Tagen Wandern braucht es schließlich auch ein bisschen Gönnung.

Damit endet offiziell unsere fünftägige Highlight-Tour durch Frankreich, Italien und die Schweiz. Wenn du noch etwas Zeit hast, kannst du über Travelbase optional eine zusätzliche Nacht in einem Hotel in Chamonix buchen und den Ort noch etwas genauer erkunden.

Wie ist die Tour du Mont Blanc mit Travelbase organisiert?

Die Tour du Mont Blanc mit Travelbase ist eine selbstgeführte Trekkingreise. Das bedeutet: Du wanderst die einzelnen Etappen selbstständig und kannst dein Tempo und deine Pausen frei wählen, musst dich aber nicht um die komplette Organisation einer mehrtägigen Trekkingtour kümmern.

Vor der Reise erhältst du alle wichtigen Informationen zur Vorbereitung sowie eine ausführliche Packliste. Über die Travelbase-App hast du außerdem Zugriff auf die einzelnen Etappen, die Route und weitere Informationen zur Tour. Vor Ort gibt es jeden Abend ein Briefing für den Folgetag durch die Travelbase Ranger und auch am Abend kannst du dich bei Fragen an sie wenden.

Genau diese Mischung hat mir persönlich gut gefallen: Die wichtigen Rahmenbedingungen sind organisiert, auf dem Trail hast du aber trotzdem deine Ruhe und kannst selbstständig wandern. Wenn du allerdings eine klassische Gruppenreise erwartest, bei der du jeden Tag gemeinsam mit einer festen Gruppe und einem Guide unterwegs bist, solltest du wissen, dass das hier nicht der Fall ist. Du triffst natürlich immer wieder andere Travelbase-Teilnehmer: beim Start, in den Unterkünften oder auf dem Trail, aber letztendlich wanderst du deine Etappen selbstständig mithilfe von der Travelbase App oder Wanderapps wie Komoot.

Wo übernachtest du auf der Tour du Mont Blanc?

Bei der Tour du Mont Blanc mit Travelbase kannst du zwischen Zelt und Hütte wählen. Ich habe mich für die Hüttenoption entschieden, weil ich nach einem langen Wandertag ehrlich gesagt froh bin, ein richtiges Bett und eine Dusche zu haben.

Dabei solltest du allerdings wissen, dass die Unterkünfte nicht unbedingt dem klassischen Bild einer hochgelegenen alpinen Berghütte entsprechen. Die meisten Unterkünfte liegen eher in den Tälern und zum Teil sind es eher kleine sehr einfache Hotels als Hütten. Wenn dir das typische Hüttenerlebnis mit direktem Blick auf die Berge besonders wichtig ist, könnte die Camping-Option deshalb für dich sogar interessanter sein. Die Campingplätze liegen teilweise an sehr schönen Orten mitten in der Berglandschaft. Hier kannst du auch direkt morgens loswandern und musst nicht noch einen Shuttle, der an einigen Tagen von Travelbase organisiert ist, nutzen. Für mich wäre das im Nachhinein tatsächlich ein Grund, die Zeltoption bei einer zweiten Tour auszuprobieren.

Gepäcktransport auf der Tour du Mont Blanc

Auf dieser Tour mit Travelbase habe ich den Gepäcktransport von Hütte zu Hütte genutzt und bin dadurch jeden Tag nur mit meinem Tagesrucksack gewandert. In meinem Rucksack habe ich inklusive 2-3 l Wasser ungefähr 7 Kilogramm dabei. Bei Etappen mit bis zu 1.290 Höhenmetern bin ich wirklich froh um jedes Kilo, das ich nicht tragen muss.

Für mich hat der Gepäcktransport einen großen Unterschied gemacht. Du kannst dich auf die Wanderung und die Landschaft konzentrieren, anstatt fünf Tage lang dein komplettes Gepäck über die Alpen zu schleppen. Ich würde diese Option jederzeit wieder buchen.

Wie schwierig ist die Tour du Mont Blanc?

Travelbase stuft die Tour als schwierig ein und meiner Meinung nach ist das durchaus gerechtfertigt. Technisch finde ich die Strecke nicht besonders anspruchsvoll, körperlich hat sie es aber definitiv in sich.

Je nach Etappe erwarten dich zwischen 13 und 18 Kilometern und teilweise mehr als 1.000 Höhenmeter im Aufstieg. Dazu kommen fünf Wandertage hintereinander. Ich bin am Ende eigentlich jeden Abend ziemlich erledigt gewesen. Aber genau das macht für mich auch einen Teil des Reizes aus. Wenn du regelmäßig wandern gehst und dir eine sportliche Herausforderung zutraust, würde ich die fünftägige Tour absolut empfehlen. Du brauchst meiner Meinung nach keine alpine Erfahrung, solltest aber wissen, dass es kein gemütlicher Wanderurlaub ist.

Was kostet die Tour du Mont Blanc mit Travelbase?

Kosten: Der Preis für die Tour von Travelbase startet bei 595 € pro Person

Inbegriffen:

  • 5 Übernachtungen auf Campingplätzen in Frankreich, Italien und der Schweiz
  • Sanitäranlagen und Duschen (mit Ausnahme der zweiten Nacht)
  • Kurtaxen
  • alle internen Shuttle-Transfers
  • Zugfahrt von Montroc-Le-Planet nach Chamonix
  • Betreuung durch die Travelbase Ranger
  • Travelbase App
  • detaillierte Route und Vorbereitungstipps

Optional buchbar:

Hüttenoption: ab 425 €

  • 5 Übernachtungen in Berghütten
  • 4 Abendessen
  • Frühstück in den Hütten

Meal Pack ab 44 €

  • 5 Mahlzeiten, davon ein frisches Lunchpaket
  • bei der Camping-Option zusätzlich 5 Frühstücke, davon eines frisch
  • Topf und Gaskocher

Gepäcktransport: ab 145 €

Für mich war vor allem der Gepäcktransport die Option, die sich gelohnt hat. Wenn du zwischen Zelt und Hütte schwankst, würde ich mir dagegen gut überlegen, welche Art von Trekking-Erlebnis du eigentlich möchtest.

Mein persönliches Fazit zur Tour du Mont Blanc

Die fünf Tage auf der Tour du Mont Blanc haben mir vor allem eines gezeigt: Man muss nicht unbedingt zwei Wochen Zeit haben, um einen Eindruck von diesem berühmten Fernwanderweg zu bekommen. Die Highlight-Route ist sportlich, landschaftlich unglaublich abwechslungsreich und führt dich innerhalb weniger Tage durch drei Länder.

Besonders gefallen hat mir, dass sich die Landschaft tatsächlich jeden Tag anders anfühlt. Und ja, die Dolomiten bleiben weiterhin ganz weit oben auf meiner persönlichen Liste. Aber die Tour du Mont Blanc hat sich ihren Platz ziemlich weit oben definitiv verdient.

Und wenn du mehr Blogposts von mir lesen möchtest, schau Dir jetzt den Blogpost zu einer richtig schönen Wanderung im Bayerischen Wald an. Oder schau was der Spreewald alles zu bieten hat und entdecke die 6 besten Erlebnisse für deinen Kurzurlaub im Spreewald.

weitere Beiträge zu Italien

Gerade keine Zeit zum Lesen?
Speicher Dir den Artikel für später

our.traveltreats


Ich freue mich sehr, dass Du hier bist.

Ich bin Laura, Creator und Reisebloggerin hinter @our.traveltreats. Auf meinem Instagram-Account und Reiseblog zeige ich Dir Reiseguides für Wochenendtrips, Wanderungen und Abenteuerreisen, die Du auch mit weniger Zeit realisieren kannst. 

Mit meinem neuen Gruppenreise-Account @our.travelgroups möchte ich Dich dazu ermutigen, zu reisen, selbst wenn Du keinen Reisepartner oder keine Zeit für intensive Reiseplanung hast – denn das Leben ist viel zu kurz, um all die schönen Reisen zu verpassen, die auf Dich warten 🙂

Erhalte unseren Step-By-Step-Guide
Abonniere

den Newsletter und verpasse keinen Post mehr 

Dir gefällt der Blog?

Erzähl deinen Freunden davon und spendiere mir hier gerne einen Kaffee, damit ich konzentriert den nächsten Blogpost erstellen kann

Artboard 5

Wir würden gerne Deine Gedanken zu unserem Artikel hören! Hat es Dir gefallen? Hast Du irgendwelche Vorschläge oder Fragen?
Wir freuen uns, von Dir zu hören!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

WordPress Cookie Plugin von Real Cookie Banner